iPoint EHS - die führende Softwarelösung für Gewässerschutz nach der AwSV

Gewässerschutz nach der AwSV mit iPoint EHS

Die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) löst die bisher geltenden Länderverordnungen in Deutschland ab und regelt die Einstufung von Stoffen und Gemischen nach ihrer Gefährlichkeit. In der AwSV werden die technischen Anforderungen definiert, die Anlagen erfüllen müssen, die mit diesen Stoffen und Gemischen umgehen. Auch die Pflichten der Betreiber dieser Anlagen sind in der AwSV festgelegt.

 

Mit dem Inkrafttreten der AwSV am 1.8.2017 verliert die bisher gültige Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS) vom 31. März 2010 (BGBl. I S. 377) ihre Gültigkeit.

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iPoint EHS - Die Softwarelösung für Ihr Gewässerschutz-Management

Augrund der neuen AwSV müssen die Betreiber zunächst neu ermitteln, welche Anlagen zukünftig prüfpflichtig sein werden und wie diese einzustufen sind. Sind z.B. Anlagen oder Anlagenteile, in denen wassergefährdende Stoffe enthalten sind, unterirdisch verlegt, wird hierfür der Fachbetriebsstatus nach AwSV benötigt. Selbst eine Leitung, die mit dem Erdreich in Berührung steht, kann als unterirdisch eingestuft werden, wenn sie verkleidet und nicht vollständig einsehbar ist. 

Diese Einstufung muss anhand von Stoffeigenschaften und Mengen für jede Anlage vorgenommen werden und ist mit hohen Zeitaufwänden und Kosten verbunden.

 

 

iPoint EHS Software bietet Ihnen umfassende Unterstützung bei der Einhaltung der AwSV durch eine automatisierte Berechnung der Anlageneinstufung und der Prüfpflichtigkeit aufgrund der gesetzlichen Vorgaben. Erstellen Sie schnell und effizient mit einem Mausklick aktuelle Dokumentationen für Audits und Behörden.

Environmental Management Software Vorteile

Vorteile

  • Gesicherte Konformität mit der AwSV und rechtsicherer Betrieb Ihrer Anlagen

  • Korrekte Anlageneinstufung vermeidet unnötige Prüfungsaufwände

  • Zeit- und Kostenersparnis insbesondere bei künftigen Änderungen

  • Sicherheit im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

 

Features

Automatische Berechnung der Anlageneigenschaften:

  • Menge an Stoffen der WGK 1,2,3

  • Maßgebendes Volumen

  • Maßgebende WGK

  • Gefährdungsstufe A, B, C, D

  • Prüfpflichtigkeit

 

Funktionen

  • Einfache Pflege der Stoffe und Mengen und automatisiertes Auslösen von Berechnungen

  • Praktische Terminverwaltung mit Erinnerungsfunktion für Erstprüfungen, wiederkehrende Prüfungen und Nachprüfungen

  • AwSV Anlagenkataster und hinterlegte Prüfberichte ermöglichen schnelle Auskünfte gegenüber Behörden und Auditoren

Kontaktieren Sie uns!

Hans-Gerhard Lang

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Tel: +49 7121 14489 777

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Was ist die AwSV?

 

 

Die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) tritt am 1. August 2017 in Kraft und löst die bisher geltenden Länderverordnungen ab. Die AwSV regelt die Einstufung von Stoffen und Gemischen nach ihrer Gefährlichkeit, die technischen Anforderungen, die Anlagen erfüllen müssen, die mit diesen Stoffen und Gemischen umgehen, sowie die Pflichten der Betreiber dieser Anlagen.

 

In der Verordnung wird der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in den unterschiedlichsten Arten von Anlagen geregelt: vom privaten Heizölbehälter über Tankstellen, Raffinerien, Galvanikanlagen bis zu Biogasanlagen.

 

Stoffe und Gemische mit denen in einer Anlage umgegangen wird, müssen durch den Betreiber als nicht wassergefährdend bzw. in eine von drei Wassergefährdungsklassen eingestuft werden. Die zur Einstufung benötigten Daten entsprechen denjenigen des europäischen Gefahrstoffrechts. Abhängig von der jeweiligen Wassergefährdungsklasse ist für eine risikoorientierte sicherheitstechnische Ausrüstung der Anlage zu sorgen.

 

Unabhängig von der Wassergefährdungsklasse sind außerhalb von Schutzgebieten oberirdische Anlagen mit einem Volumen von weniger als 220 Liter flüssige Stoffe oder weniger als 200 kg gasförmige oder feste Stoffe von den Anforderungen der Verordnung ausgenommen.

 

Ist eine Anlage von der AwSV betroffen müssen folgenden Angaben dokumentiert werden:

  •     Aufbau und zur Abgrenzung der Anlage

  •     Eingesetzte Stoffe

  •     Bauart und Werkstoffe der einzelnen Anlagenteile

  •     Sicherheitseinrichtungen und Schutzvorkehrungen

  •     Löschwasserrückhaltung

  •     Standsicherheit

  •     Dokumentation zu Prüfungen bei prüfpflichtigen Anlagen

 

>> Die AwSV Verordnung Stand 18.42017 zum Download